Soliparty Die unendliche Genua

BiG Soliparty Koepi KELLER; Koepenicker Strasse 137, Berlin

→ Soliparty am 27. Dezember 2013

HOPE_by_zerocalcare20.00 Veggie n Vegan Vokü

21.00 ‘Black Block’ Doc. by C.Bachschimdt (eng sub.76″)

22.30 Knuckle up Cabaret – Knuckle up all stars

23.30 Lotterie (Paintings, Screenprints, Patches..)

00.00 IndusTrial – Hc – Acid-Tekno- SganSgan-Electro Sets:
Nekrobot
Tks Tks
JA-K.O.
Franca

Chill out – Hip hop :

Charlie chacha

Soundsystem Monotonsystem

Die Ungerechtigkeit ist Realität: Vor ihrem Gesetz sind nicht alle gleich.

Im Juli 2001 protestierten 300 000 Menschen gemeinsam gegen den G8 Gipfel in Genua…

12 Jahre nach dem Juli 2001; nach 10 Jahre dauernden Prozessen gibt es Freiheitsstrafen von insgesamt 91 Jahren für 10 Demonstrant*innen.
Der Prozess des G8 Gipfels 2001 endete am 13. November 2013 mit der Verurteilung von 10 Demonstrant*innen. Das Kassationsgericht (höchste juristische Instanz Italiens, vergleichbar mit dem Bundesgerichtshof) verurteilte die Aktivist*innen in einem Prozess am 13. Juli 2012 wegen Verwüstung und Plünderung zu insgesamt 98 Jahre und 9 Monate Haft, die im Prozess am 13. November 2013 auf 91 Jahre reduziert wurden.
Bei dem Prozess gegen Demonstrant*innen, der 2009 endete, verringerte sich die Zahl der Angeklagten von 25 auf 15 Personen, da der Tatbestand verjährt war und weil einigen Demonstrant*innen zugesprochen wurde, sich in Notwehr verteidigt und geschützt zu haben.

„Ich habe Carlo Guiliani sterben sehen, dafür zahle ich. Ich habe Steine geworfen, dafür zahle ich.“

Mit dem Prozess vom 13. November 2013 verringert sich die Strafe für vier der Angeklagten um 1-3 Jahre. Aber das sind nur Tropfen auf dem heißen Stein.
Die Verurteilung basiert auf dem Codice Rocco, einem Paragraf, aus die dreiziger jahren, den Zeiten des Faschismus. Der Paragraf besagt, dass „Plünderung und Verwüstung“ als Straftag geahndet wird. Codice Rocco wurde willkürlich auf jede beliebige Versammlung und Demonstration angewandt.

Die unvoreingenommenen Aufnahme der Beweise und die Veränderung der Anklagepunkte durch den Rechtsanwalt, verhinderte, dass die Zuständigkeit für den Prozess von Abschnitt IIa des Gerichts von Genua nach Turin verlagert wurde.

Mit der Planung maßloser Strafen und dem genau kalkulierten Zeitrahmen der Verhandlungen verschwand auch die Möglichkeit der Verjährung der Straftaten. Mit Sicherheit gilt Lodo Alfano (http://de.wikipedia.org/wiki/Lodo_Alfano) für uns nicht.

Die Sündenböcke sind gefunden und aufgefordert zu zahlen.
8 Personen wurden zu 6 bis 15 Jahren Haft verurteilt, eine Person zu 6 Jahren Hausarrest. Eine Person ist in Freiheit aber auf der Flucht.
9 Jahre sind seit dem Beginn des ersten Prozesses vergangen, 6 Jahre seit seinem Abschluss 2007, in dem die vermeintlichen Straftäter*innn benannt worden sind. Bereits mit diesem Prozess wurde ihnen eine Perspektive auf Zukunft entzogen, denn die Strafe begann lange vor den Inhaftierungen.
Wir haben bereits 12 Jahre für Genua bezahlt, im Kampf gegen die kapitalistische Globalisierung und für eine aktive und kooperierende Glokalisierung.
Ihr habt uns niedergeschlachtet, ihr habt den Tod von Demonstrant*innen angekündigt und gesucht. Ihr habt den Bürgerkrieg entfacht und militärische Strategien auf die Bürger angewendet.
Ihr habt uns 100 Jahre unseres Lebens geraubt.

Es gilt nicht für alle gleich

Vertuschung. Irreführung. Fälschung von Dokumenten. Bespitzelung. Beruflicher Aufstieg… und Entsetzen.
Francesco Gratteri war der damalige Chef der SCO (Servizio Centrale Operativo). Gegründet wurde die SCO von De Gennaro, der in oberster Instanz den Polizeieinsatz in der Diaz-Schule leitete, der einem Blutbad gleichkam.
Gratterie wurde schuldig gesprochen für seine Foltermethoden, sein „chilenisches Abschlachten“ und für vier Jahre dienstlich nach Bari degradiert. Dies geschah, noch bevor der Genua-Prozess endete, wo er sich hätte für Fälschung und Missbrauch seines Amtes verantworten müssen. Und selbst Giovanni De Gennaro, der zwar für zwei Jahre suspendiert wurde, bekam danach eine neue Stelle als Einsatzleiter für die Müllprobleme in Napoli. Eine schöne Versetzung auch die von Antonio Manganelli, der Chef der Polizei (NRIP) wurde.
Vergleicht man die Verbrechen der Polizei gegen Menschen mit den Taten der Demonstranten, die sich nicht gegen Menschen, sondern gegen Sachen richteten, sind die Strafen mehr als unverhältnismäßig.

Das Gericht gab der Zerstörung von Schaufenstern als Straftat ernsthaft mehr Beachtung, als der Folterung von Menschen durch die Polizei.

Für uns

Der, der unser Leben plündert und verwüstet ist der Kapitalismus!

Die Ereignisse zeigen die Normalität… dass die Gerichte des Staates so entscheiden wie sie es tun, dass die Polizist*innen, die am Einsatz in der Diaz-Schule beteiligt waren, auf freiem Fuß bleiben,dassleitende Polizist*innen weiterhin Karriere machen oder dass Nachrichten, die, um es gelinde auszudrücken, geschichtsträchtig sind, wie selbstverständlich von den Medien ignoriert werden.

Aber die Stimmung jener Ereignisse lebt fort im Kampf der Unterdrückten. Und nur wer sich bekennt, kann sich erinnern und das Erinnerte weitergeben.

Aus Genua haben wir gelernt, dass die Zeugen nie zu viele sind und dass der erste Zug der Militärstrategie auf den Wegen der Information zuschlägt – die Beeinflussung der Massenmedien. Wir verwenden jede Möglichkeit, jeden Menschen unsere Geschichte wissen zu lassen, auch wenn es nur eine Person mehr ist, die weiß…

Zusätzlich ist die finanzielle Unterstützung der inhaftierten Aktivist*innen wichtig. Das Leben im Gefängnis ist kostspielig. Trotzdem wird verhindert, dass die Häftlinge arbeiten. Weiterhin sind die Kosten für die Rechtsanwälte zu zahlen.

Wir werden fortfahren die Arbeit derer zu unterstützen, die versuchen, die Situation der inhaftierten Aktivist*innen zu verbessern oder die versuchen das System zu Fall zu bringen, ebenso wie die Regierung und das Gefängnis!

Setzt euch dafür ein, dass die Gefangenen die Möglichkeit der Bildung haben, der Arbeit während der Haft und der Wiedereingliederung nach der Haft!

Es ist also von grundlegender Bedeutung, die Gefangenen und deren Familien zu unterstützen. Es ist an der Zeit, Marina, Alberto, Francesco und Luca zu schreiben!

Unsere Stimmung und unsere Tatkraft bleiben!

BiG Berlin Infogruppe der Genova-Gefangenen

MULTILANGUAGE MATERIAL
(DE) http://www.veritagiustizia.it/docs/deu/deutsch.php

(DE) http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/g8gipfelgenua.html

(EN)http://cavallette.noblogs.org/2012/07/7869

(EN) http://www.wumingfoundation.com/english/wumingblog/?p=1945

(EN - ES) http://www.10x100.it/?page_id=36

(FR – ES) http://www.supportolegale.org/

(FR) http://quadruppani.blogspot.fr/2012/07/genes-2001-nous-avions-raison-nous.html

(ES) http://enfocant.net/noticia/genova-2001-i-la-sent-ncia-10x100-horitzonts-de-gl-ria
(DE - ES - FR - EN) http://genovalibera.so36.net/index.html

Ci saranno mai nuove elezioni a Conakry?

La manifestazione del 18 aprile è stata organizzata riguardo la convocazione delle elezioni legislative per il 30 giugno, l’ultima data proposta era il 12 Maggio.

L’opposizione accusa il governo di aver rimandato la data con una decisione attuata in modo unilaterale. In vista della protesta le autorità hanno dispiegato quattromila uomini delle forze di sicurezza.

Almeno 15 persone sono rimaste ferite negli scontri tra manifestanti di opposizione e forze di sicurezza a Conakry.

Quattro persone, a detta del portavoce del governo, sono state ferite da proiettili “di origine ignota”, mentre le altre sono rimaste ferite quando i manifestanti hanno lanciato pietre. Ancora ci tocca sentire queste baggianate invece che assuzioni di responsabilità.

Almeno un uomo è in condizioni critiche, nel pronto soccorso dell’ospedale Donka. Il cui portavoce dichiara: “Gli hanno sparato allo stomaco. Sta sanguinando ma non abbiamo i mezzi per curarlo”.

A chi dice che le nostre passate attività di alfabetizzazione informatica e corsi audio video sono inutili in un paese che muore di fame rispondo con la speranza che si possano generare reporter, necessari allo sviluppo culturale ma anche alla controinformazione, visto che ciò che traspare nella stampa internazionale è cosparso di ignoranza in merito ai fatti e bugie istituzionalizzate.

TERZO GIORNO A GAZA

Partire col progetto Moviengtogaza significa cominciare  a conoscere Gaza, non più attraverso gli scritti e i filmati di altri ma coi propri occhi e le proprie emozioni, consapevoli degli eventi che hanno denotato la storia di questa striscia di terra,  sotto occupazione e strangolata dall’esterno e dall’interno.

La prima escursione di oggi la facciamo accompagnati da un video maker gazawi al centro di Gaza city, la vecchia città, popolata fin dal quindicesimo secolo a.C.

Vediamo il mercato, i luoghi di culto, i vicoli stretti e malconci. Siamo nel cuore della città e della sue tradizioni sotto un sole cocente. Vik  ha le maniche arrotolate  e  subito sente gli occhi addosso, in particolare sul tatuaggio e due uomini che parlottano e indicano. Solo alla sera scopriremo che il corano vieta di modificare il proprio corpo, perché non appartiene agli uomini ma ad Allah e la legge impedisce ai palestinesi di mostrare questo tipo di segni indelebili, cosa che anni fa era totalmente contemplata e permessa.

Il cibo è invitante e profumato; formaggi, spezie, olive, diversi te e piante aromatiche. Qui ogni frutta ed ortaggio ha il sapore che i nostri super mercati ci hanno fatto dimenticare.

Ci muoviamo fra vie strettissime, destra, sinistra e siamo davanti ad uno spiazzo enorme, di sabbia, con alcuni ruderi al centro e svariati buchi. La vecchia prigione  e stazione di polizia, bombardata nell’ultima guerra ben 15 volte, coi detenuti al suo interno.

La prossima visita è all’associazione Shababik Gaza, o finestre su Gaza, un’associazione che si finanzia attraverso il ministero della cultura e il supporto di progetti internazionali che attraverso il lavoro di volontari cerca di dare supporto e spazio agli artisti di Gaza, attraverso corsi, esposizioni, eventi e partecipando al network delle realtà culturali della Striscia.  Vi partecipano fotografi, pittori, video maker e cerca di dare spazio a talenti che altrimenti rimarrebbero inespressi. Il coordinatore ci spiega che essere un artista oggi a Gaza non è cosa semplice. A  causa dell’occupazione, della crisi energetica e dell’orientamento fortemente religioso del potere politico che influisce sulla libertà di espressione e sui codici del linguaggio. -“Rappresentare un corpo, vestito o nudo, o un volto è possibile solo se non lo si vuole mostrare pubblicamente, se rimane un lavoro privato di studio. Per non finire  in contrasto con l’autorità bisogna cercare un metodo di rappresentazione non diretto, come con l’arte astratta” ci spiega il coordinatore del centro.

A Gaza le coincidenze paiono perfette e mentre ci intratteniamo ad intervistare la direttrice del centro, attivissima nel lavoro coi bambini che ci spiega un po’ l’evoluzione dei movimenti giovanili degli ultimi anni conosciamo anche una giovanissima regista di cinema drammatico, dell’università di Gaza con la quale ci incontreremo nei prossimi giorni per discutere il nostro progetto.

Dopo il centro Shababik Gaza andiamo all’inaugurazione di un ristorante dedicato a Vittorio dove ci viene offerta una cucina fusion italo-palestinese.

Lì abbiamo l’occasione di incontrare finalmente molti internazionali e compagni palestinesi che lavorano a Gaza nell’ambito di vari Centri per i diritti umani e Centri giovanili ed artistici.

All’improvviso, dopo il buffet, veniamo piacevolmente sorpresi da un gruppo di ragazzi del quartiere che per caso stava facendo acrobazie di ogni genere al di là della strada: figure di breakdance, un accenno di parkur, salti mortali all’indietro, e per finire una difficilissima serie di ruote e flicks degne del miglior Yuri Keki nel bel mezzo di un’incrocio trafficato…

Questa è la Gaza delle nuove generazioni: vogliosa di liberare e praticare col proprio corpo, bisognosa di esprimersi non solo con la lotta politica strettamente intesa. Rischiando con pratiche e danze estreme in un luogo dove la parola ‘estremo’ perde di qualsiasi significato. Quasi ad urlare la loro voglia di decidere quale rischio correre, essere coscienti dei loro corpi.

Torniamo a casa insieme ai ragazzi e ragazze incontrati durante la giornata per un breve scambio di idee sul nostro progetto filmico, come strutturarlo, di cosa parlare, la fattibilità etc..

Troviamo un gruppo molto interessato a partecipare, attento ed attivo: chi scrive, chi fotografa, chi semplicemente milita. Ma ognuno voglioso di confrontarsi e discutere sulla società in cui vive, affrontando anche temi difficili e tabù che la società gazawi contemporanea vorrebbe cancellare.

‘Buttiamo giù’ qualche idea di tematiche interessanti da sviluppare e il discorso si sofferma sul fatto che fra la gioventù di Gaza esistono molti lost talents, talenti mancati, che per difficoltà nello studiare, presi da lavoro, famiglie numerose e bombardamenti, confinati nella libertà di movimento, non saranno mai famosi professionisti e campioni che il mondo intero potrebbe apprezzare. Subito si accende un dibattito sul perché ciò accada, sulla responsabilità che la società gazawi ha nel permettere che questi talenti vengano ‘persi’ fra le strade di Gaza City.

Ci troviamo quindi ad andare al di là della discussione su un progetto filmico, arrivando a discorsi esistenzialisti estremamente profondi. Finiamo per confrontarci in uno scambio interculturale notevole, a qualsiasi livello: sociale e politico, ma anche intimo ed umano.

Un’intimità ed umanità che spesso le tirannidi benpensanti reprimono e sanciscono, anche nell’intento di cancellare quella memoria storica che potrebbe essere arma di dissenso.

Ma questi ragazzi, la gioventù di Gaza, vuole ricordare questa memoria storica, vuole ritrovare la sua intimità, vuole ottenere la libertà che ogni essere umano rincorre e che qui più che mai ha senso ottenere.

Qui a Gaza. Non altrove, costretti ad emigrare in un altro paese.

La libertà molti di loro la vogliono nella loro casa perché ora più che mai andarsene sarebbe perdere la loro casa.

MOVIENG TO GAZA

moviengtogaza

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Marchan miles en apoyo a demandas de estudiantes de la Normal de Ayotzinapa

Chilpancingo, Guerrero, 2 de febrero.

Miles de personas marcharon hoy en apoyo a los estudiantes de la Escuela Normal Rural de Ayotzinapa, y sus demandas de realizar juicio político al gobernador Ángel Aguirre Rivero y castigar a los autores intelectuales y materiales de la muerte de los alumnos Gabriel Echeverría de Jesús y Jorge Alexis Herrera Pino, ocurrido durante el desalojo del 12 de diciembre de la Autopista del Sol México-Acapulco.

Por la mañana, integrantes de la Federación de Estudiantes Campesinos Socialistas de México –a la que pertenecen los alumnos de las 16 escuelas normales rurales del país– efectuaron en la Normal de Ayotzinapa un acto solemne en memoria del guerrillero Genaro Vázquez Rojas, fundador de la Asociación Cívica Nacional Revolucionaria (ACNR), muerto hace 40 años.

Posteriormente, se trasladaron a Chilpancingo, donde los esperaban organizaciones campesinas de la Costa Grande, Costa Chica y Montaña, para marchar rumbo al palacio de gobierno.

Pablo Juárez Cruz, dirigente de los normalistas, rechazó los señalamientos de diputados locales y federales, sobre todo del PRD, así como de funcionarios de las Secretaría de Educación Pública y Secretaría de Educación de Guerrero (SEG) de que no procede el juicio político contra Aguirre Rivero.

Juárez Cruz anunció que una asamblea acordó que el próximo lunes regresarán a clase con maestros de la Universidad Autónoma de Guerrero (UAG) y otras instituciones educativas, porque “ya contamos con una propuesta de trabajo que esperamos sea aceptada por las autoridades educativas, que ahora dicen que por la normatividad que rige no se puede recuperar clases con maestros de fuera.

Preguntamos al gobierno de Ángel Aguirre que si cuando asesinaron a nuestros compañeros respetaron la normativa de la ley que prohíbe el uso de armas en las manifestaciones, y ahora el gobierno perredista pretende desconocer el semestre y violar nuestros derechos humanos y el derecho a la educación, agregó.

Dijo que si el gobierno estatal tiene voluntad política, entonces que ordene a la titular de la SEG, Silvia Romero Suárez, que convoque a los maestros de base de la Normal de Ayotzinapa el martes, cuando se inicia el semestre, y los obligue a impartir clases. Pero debe saber que, de todos modos, nosotros vamos a recuperar el semestre a partir del lunes venidero con los maestros externos que coordina el profesor Arturo Miranda Ramírez.

Miranda Ramírez, también dirigente de la ACNR, consideró que el ideario de Genaro Vázquez Rojas sigue vigente.

Hoy, más que nunca, la lucha contra la oligarquía mexicana se hace más que necesaria; la mejor prueba es que son más de 50 millones de mexicanos los que viven en pobreza extrema debido al sistema capitalista.

Fonte: la Jornada: http://www.jornada.unam.mx/2012/02/03/sociedad/042n1soc

Noticias sobre la Escuela Normal Rural de Ayotzinapa